Die Zusammentreffen zwischen Frau Eva Maria Zückert aus Bad Driburg, enden doch bisher immer sehr einseitig für mich.

Das erste Treffen gab es beim Amtsgericht Gelsenkirchen(-Buer). Frau Zückert war damals extra aus Bad Driburg angereist, und hätte so gerne erlebt, dass ich vom Gericht verurteilt werde. Die Hoffnung verflog sehr schnell und wich der Ernüchterung, als die Richterin schon nach einer Minute erklärte:

Aber Herr Schreiber, ich will sie doch freisprechen.

Da klappen bei einige Menschen die Kinnladen fast so weit runter wie mancher Hängebusen. Da schmeckt dann auch nicht mehr das mitgebrachte Pausenbrot. 300 Kilometer Fahrt für die Katz. Nichts ist mit einem großen Bericht über die Verurteilung von Bernd Schreiber. Ein Freispruch interessiert bei ALLMYSTERY, dem NIEDERRHEINER oder den SONNENSTAATBÜRGERN keinen Depp, auch wenn es dort sehr viele gibt. Berühmt werden konnte Frau Zückert damit nicht.

Man musste ja wenigstens etwas interessant wirken, deshalb verbreitete die zugereiste Driburgern die Lüge, dass ich angeblich einige Monate vorher zu einer Geldstrafe verurteilt worden wäre. Das bin ich natürlich nicht, das zeigt auch der auf beamtendumm.wordpress.com veröffentlichte Auszug aus dem Zentralregister.

Wie sehr Frau Zückert diese Niederlage schmerzte war am 15.08.2017 in Wittmund zu merken. Ich hatte die Polizei gerufen, um Strafantrag gegen Frau Zückert zu stellen, weil mir diese gedroht hatte:

Wenn sie nicht aufhören über mich zu schreiben, lass ich sie so was von zusammenschlagen …

Ich erzählte der Polizei auch die Geschichte beim Amtsgericht Gelsenkirchen, wo sie so völlig vergeblich aus Bad Driburg angereist kam.

Frau Zückert gefiel dies gar nicht. Sie fiel mir ins Wort.

Ach die Geschichte, die brauchen sie nicht mehr erzählen, die kennen wir schon.

Stimmt, „wir“ kannten die schon, aber die beiden Polizisten kannten die Geschichte eben nicht. Nur weil die Geschichte der Frau nicht gefällt, gibt es ja keinen Grund dieser der Polizei vorzuenthalten.

Frau Zückert drohte mir also, was sie auch gegenüber der Polizei zugab, und begründete dies damit, dass ich immer über sie schreiben würde, und meinte entnervt zu der Polizei:

Und ich komme gegen den nicht an!

Wenn das mal nicht ein Kompliment ist. Frau Zückert räumt ein, dass die trotz ihrer regelmäßigen Hetze gegen „Gott und die Welt“ nun endlich ihren Meister gefunden hat, gegen den sie nicht ankommt.

Damit kein falsches Bild entsteht. Es ist völlig unrichtig, dass ich „ständig“ gegen die Frau schreibe. Sicherlich Gründe gäbe es sehr viele, denn wer ständig gegen geistig Behinderte, Eltern, Jugendamtsopfer, Justizopfer, Kinder, Systemopfer und deren Unterstützer hetzt, liefert mehr als genügend Gründe dass man selbst mal Ziel der Berichterstattung wird.

Frau Zückert hat mich also gestern bedroht, und dies auch gegenüber der Polizei zugegeben. Außerdem hat sie sich mir noch in den Weg gestellt, und wollte von mir die Herausgabe des Videos erzwingen. Von Nötigung kann man da also durchaus auch sprechen.

Ich bin da kein Einzelfall. auch andere Personen berichten, dass sie schon von Frau Zückert bedroht worden seien. Mit falschen Behauptungen hat sie einem Blogger auch schon die Polizei in die Wohnung geschickt, und das in der Nacht um 3 Uhr.

Bei dem gefährlichen Verhalten von Frau Eva-Maria Zückert, ist doch eine Berichterstattung über die Frau und eine Warnung vor der Frau wohl mehr als angebracht.

Dass die Frau nun zugibt, dass sie gegen mich nicht ankommt, verwundert mich auch nicht. Es wäre schon mehr als verwunderlich, wenn gerade jemand wie Frau Zückert mir das Wasser reichen könnte. 

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